Gerbera

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Nach langer Zeit, kam ich endlich mal wieder zum Fotografieren für den Blog. Man kennt das ja… die Arbeit, der Partner, Ausflüge, fehlende Inspiration, gute Filme im Fernsehen… irgendwas ist ja immer.

Vor ein paar Tagen besuchte mein Freund mich mal wieder und hatte diese schöne Blume, als Geschenk für mich dabei. Einfach so. Ich hab mich riesig gefreut! Er ist immer noch so aufmerksam und macht mir öfter eine kleine Freude.
Da ich heute nicht arbeiten musste, saß ich auf der Couch, schaute die Gerbera an und hatte spontan Lust endlich mal wieder ein paar Fotos zu machen. In den letzten Monaten beschränkte sich das leider auf Schnappschüsse, wenn ich unterwegs war. Ich hoffe in nächster Zeit wieder mehr Beiträge machen zu können. Lange Rede, kurzer Sinn… viel Spaß mit den Bildern! 🙂

Rauch

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Vor ein paar Tagen bereitete ich mich intensiv auf ein Babybauch-Shooting vor und freute mich schon total auf Pärchen-Fotos im Park. Leider wurde der Termin kurzfristig abgesagt. Da ich aber in Fotolaune war und Sandra sich spontan zur Verfügung gestellt hat, machte ich mich auf nach Potsdam um sie in ihrer neuen Wohnung zu besuchen. Nachdem wir eine Weile mit ihrem Hund im Wald gewesen sind, kehrten wir zurück zu ihr und schauten uns ein bisschen ratlos an. Normalerweise fotografiere ich viel draußen in der Natur, wodurch die Enge und Unnatürlichkeit einer Wohnung wieder eine neue Herausforderung darstellte.

Wir begannen mit ein paar simplen Porträts im Sessel, Seifenblasenfotos und Posen am Fenster, doch nichts riss uns so richtig vom Hocker. Zum Glück habe ich immer ein paar Inspirationsfotos auf dem Handy, wo auch eines mit einem rauchenden Model dabei ist. Super dachten wir uns, sie raucht eh, also los! Die erste Zigarette bracht leider nur wenige schöne Momente, da der Rauch einfach nur das Bild verqualmte und nicht mal ansatzweise so aussah, wie wir uns das vorstellten. Ich probierte eine Weile mit der richtigen Perspektive und dem Licht des Fensters herum, bis ich gute Ergebnisse hatte. Leider war die Zigarette bis dahin schon aufgeraucht.

Mein Ziel war es, Sandra im Profil oder Halbprofil darzustellen, sodass eine gute Lichtkante die Form zeigt, der Rest des Gesichts aber im Dunkeln bleibt. Der Rauch sollte, durch seine ständig wechselnde Form, alles ein bisschen interessanter gestalten. Also: zweite Zigarette an.

Bei zweiten Versuch stimmte schon die Perspektive, das Licht und ihr Gesichtsausdruck, aber der Rauch war trotz verschiedener Rauchtechniken immer noch nicht zu gebrauchen. Als wir schon kurz vorm Aufgeben waren, fand sie durch Zufall und erst beim letzten Zug heraus wie es geht. Nach einer kurzen Pause (in der wir uns total freuten, dass wir endlich den Trick kennen), kam Zigarette Nummer drei.

Es war ein Traum! Toller Rauch, tolles Licht, tolle Fotos! Schon beim Anschauen der Bilder in der Kamera wussten wir: das wird super! Glücklich und mit Kreislaufproblemen durch das viele Rauchen, machten wir Schluss und konnten es beide kaum erwarten bis ich die Fotos durch Photoshop gejagt habe.

Ich muss sagen, ich bin ein bisschen Stolz diese tollen Bilder nur mit available Light und komplett ohne Hilfsmittel gemacht zu haben. Klar, gibt es immer ein paar Dinge die mich stören (auch hier), aber darüber kann ich mal hinweg sehen. Ich find sie toll 🙂

Spiegelglattes Meer

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Schon lange Zeit sehe ich mir wunderschöne Langzeitbelichtungen vom spiegelglatten Meer im Internet an und habe mir immer gewünscht das selbst mal auszuprobieren. Da wir schon recht früh unseren Urlaub geplant hatten und der praktischerweise ans Meer ging, recherchierte ich ein bisschen, besorgte mir einen ND-Filter und freute mich total. Unser gemietetes Haus, in dem wir uns Ende Juni eine Woche lang erholen wollten, war nur 350 m vom Meer entfernt, also packte ich gleich meinen Krempel zusammen und flitzte ganz aufgeregt runter zum Wasser. Dass ich ein großer Fan von Stegen und Brücken bin, habe ich wahrscheinlich schon mal irgendwo erwähnt. Dort hatte ich beides. Das Ufer war mit gleich drei Stegen bebaut und in der Ferne konnte man die Brücke Storebæltsbroen sehen, die Seeland und Fünen verbindet. Es war toll!

Da ich etwas spät losgegangen bin, musste ich mich mit dem Aufbau beeilen und schnell ein gutes Motiv finden bevor die Sonne komplett weg war. Der Himmel war fast wolkenfrei und in ein tolles Orange getaucht, was ich unbedingt einfangen wollte. So stellte ich mich mit Stoppuhr und Fernauslöser hinter mein Stativ und wartete auf ein super Bild. Da es mein erster Versuch war, wartete ich eigentlich erstmal auf überhaupt irgendein Bild. Nach zwei Minuten war es soweit: Meine ausgerechneten Kameraeinstellungen haben gestimmt und ich war vom Ergebnis wirklich begeistert! Das Meer war glatt, die Farben toll und der Steg scharf. Ich freute mich ein bisschen und überlegte mir gleich das nächste Motiv.

An diesem Abend schaffte ich nur vier Bilder (von denen zwei ein identisches Motiv hatten), da der Aufbau, das Rechnen, Kameraeinstellungen, Belichtungszeiten und Bildberechnungen in der Kamera recht lange dauerten. Ein paar Tage später startete ich einen zweiten Versuch.

An diesem Abend waren mehr Wolken am Himmel, sodass dieser noch bunter wirkte. Leider wurde es sehr schnell dunkel und kalt, weshalb ich nur zwei Bilder gemacht habe.

Ich finde, für den ersten Versuch sind die Fotos sehr gut geworden. Sie spiegeln die tollen Farben des Sonnenuntergangs und die Ruhe wider, die das abendliche Meer ausstrahlt.
Hoffentlich bin ich bald wieder am Meer! Die Langzeitbelichtungen haben wirklich Spaß gemacht!

Auf der Brücke – mit Carina

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Am Sonntag war ich mit Carina und ihrer Freundin am anderen Ende der Welt – in Spandau – unterwegs. Geplant war ein kleines Fotoshooting am Wasser, nahe der dort liegenden Segelboote. Da ich mich gerne auf die Gegebenheiten der Location vorbereite, machte ich mir eine Menge Gedanken, wie man Porträt und Segelboote, die relativ weit weg stehen und Stege, die wahrscheinlich privat und abgesperrt sind, kombinieren könnte. Laut Google sollte es dort auch einen kleinen, ganz netten Strand geben, weshalb ich hoffte, diesen zu finden und dort kreativere Einfälle zu haben, als Kopf vor Boot.

Nachdem ich schon eine halbe Stunde zu spät angekommen war, da ich unterwegs festgestellt habe, dass meine Fahrkarte zu Hause liegt und ich somit nochmal zurück musste, trafen wir uns schließlich am Bahnhof und fuhren den Rest mit dem Auto. An der Location angekommen, schauten wir uns eine Weile um, gingen bis zum Ende des Weges, der am Wasser entlang führte, trafen auf Familie Schwan und beschlossen woanders hinzufahren. So viel zum Thema Vorbereitung. 🙂

Die neue Idee war, zu einer Brücke zu fahren, die in der komplett anderen Richtung lag. Somit war schon eine Stunde vergangen, bis wir schließlich anfangen konnten. Dort angekommen, fiel unser Blick zuerst auf die tollen lila Blümchen, die auf der Wiese neben dem Weg wuchsen. Da Carina ein lila Shirt trug, blieb ihr natürlich nichts anderes übrig, als sich gleich zum Anfang in die Wiese zu werfen und für ein paar florale Porträts zu posieren.

Auf dem Weg zur Brücke entrannen wir nur knapp diversen Unfällen, da viele Radfahrer dort scheinbar blind mit einem Wahnsinns-Tempo rum rasen. Auf der Brücke selbst, war es nicht besser. Ständig mussten wir zur Seite springen um nicht platt gemacht zu werden. Ich finde, für diese anstrengende Umgebung, ist ihr Gesichtsausdruck recht gelassen.

Leider fing es nach kurzer Zeit auch schon an zu regnen, sodass wir nicht wirklich viel Zeit hatten um uns aufeinander einzuspielen. Ich hatte das Gefühl, dass wir abgebrochen haben, als ich noch gar nicht wirklich drin war. Aber trotz der störenden Radfahrer und der kurzen Zeit, sind ein paar schöne Bilder entstanden. Ich hoffe, wir wiederholen das nochmal bei besserem Wetter und mit mehr Zeit.

die erste Blüte

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Wenn ich mir eine Pflanze kaufe, endet es immer gleich: sie sieht ein paar Tage oder Wochen hübsch aus, schmeißt dann alle Blüten ab und besteht nur noch aus Blättern. Einige behalten nicht einmal die Blätter und sind irgendwann nur noch ein Stock.
Doch nicht dieses Mal!
Ich habe es tatsächlich geschafft eine Pflanze so gut zu pflegen, dass sie sich aus freien Stücken dazu entschlossen hat, zu blühen!!! Dieses seltene Ereignis musste ich sofort in Bildern festhalten und präsentieren! 🙂

Das große Krabbeln

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Vor ein paar Tagen stürzte ich mich todesmutig in den Ameisenhaufen ganz hinten, am letzten Ende des Hofs meiner Eltern. Ich war mir nicht sicher welche Schutzmaßnahmen ich ergreifen sollte um nicht mit Bissen von kleinen Monstern übersät zu werden und entschied mich somit… für keine. Mit Mini-Stativ, Kamera, Reflektor, einem gammligen Apfel und in Turnschuhen machte ich mich auf um ein paar kleine Ameisen zu porträtieren.

Vor ein paar Wochen habe ich genau das schon einmal probiert, allerdings völlig unvorbereitet und mit einem 40mm-Makro-Objektiv, mit dem man, wegen der kurzen Brennweite, quasi IN die Ameise eintauchen musste (na ja, zumindest saß sie am Ende fast auf der Linse und ich glaube, ich hab sie auch öfter angeditscht). Die zwei Bilder, die damals scharf und ganz gut geworden sind, haben mir nicht gereicht. Ich wollte meine Herangehensweise optimieren und habe mich dieses Mal besser vorbereitet.

Es war ein sonniger Tag (ich hatte schon meinen ersten Sonnenbrand), was mich natürlich einerseits freute, da ich viel Licht hatte, aber auch wieder ärgerte, da ich viel Schatten hatte. Da Ameisen so winzig sind und man bei Makro-Fotos sowieso eher ausgewogenes Licht benutzen sollte, kann man unnötige Schatten nicht wirklich gebrauchen. Ich baute also meinen Faltreflektor auseinander und benutze nur den weißen Innenteil um das Sonnenlicht etwas abzudämpfen und allzu starke Schatten zu vermeiden.

Um die Ameisen, die ja naturgemäß ziemlich schnell durch die Gegend flitzen, etwas zu beruhigen, legte ich den Apfel an den Rand ihres Haufens und hoffte sie somit ein bisschen anfüttern zu können, was auch wirklich gut funktionierte. Sie wurden richtig zahm und saßen auch gern mal ein paar Sekunden still, guckten mich an und schlürften an einigen Stellen den Saft aus dem Apfel. Ich habe im Nachhinein noch den Tipp bekommen, beim nächsten Mal Zuckerwasser zu benutzen, was wahrscheinlich auch besser aussieht als das zarte Braun des Apfels. 🙂

Nach ein paar Testfotos, die irgendwie noch nicht so ganz das waren, was ich mir vorgestellt habe, änderte ich meine Strategie. Statt die Sonne zu verdunkeln, versuchte ich den Rest des Bildes aufzuhellen. Ich hielt den Reflektor also zwischen Objektiv und Blitz und nutze ihn somit als Diffusor für den Kamerablitz. Das gefiel mir schon viel besser. So hatte ich zwar Spiegelungen auf dem Apfel, aber ich konnte eine kleine Blende benutzen, musste den ISO nicht ganz so hoch drehen und konnte die Belichtungszeit recht kurz halten um auch scharfe Bilder zu bekommen (auch fressende Ameisen sind keine kooperativen Models). Durch mein kleines Stativ konnte ich meine sperrige Konstruktion etwas stützen und schaffte es tatsächlich gute und scharfe Bilder zu machen.

Im Nachhinein stören mich die Falten im Apfel ein wenig, da es aussieht als säßen die Ameisen auf einer Nacktkatze oder jemandem mit sehr ledriger Haut… aber hey, dann weiß ich schon was ich beim nächsten Mal besser machen kann! 🙂

Pusteblume

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Vor kurzem habe ich die kleinen Dinge für mich entdeckt und mir ein Makro-Objektiv gekauft um sie auch fotografieren zu können. Nachdem schon zahlreich Blätter im Treptower Park als Model herhalten mussten und meine Zimmerpflanzen auch keine Lust mehr hatten ständig fotografiert zu werden, bin ich nach Beelitz gefahren um auf dem Hof meiner Eltern neue Opfer zu finden. Da ich schon als Kind ein großer Fan von Pusteblumen war, freute ich mich natürlich, dass der ganze Hof voll damit war. Mein neues Objektiv und ich machten uns also bereit und versuchten die kleinen Details der erstaunlich interessanten Pusteblume einzufangen. Leider machte mir der Wind ab und zu einen Strich durch die Rechnung, indem er mein Blümchen einfach weg pustete und nur noch nackten Stiel stehen ließ, aber es gab ja noch genug andere.

Um die Strukturen besser hervorzuheben (und dramatischer zu wirken), habe ich die fertigen Bilder in schwarz-weiß konvertiert.

Silberweiß

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Schon seit einiger Zeit hatte ich dieses Bild im Kopf: sehr helle Haut, weiße Wimpern und weiße Augenbrauen. Einerseits ein bisschen gruselig, andererseits sehr interessant. Ich machte also sofort einen kleinen Test, indem ich Wimpern und Augenbrauen mit Faschingsschminke einkleisterte und ein Handyfoto davon schoss. Es war unglaublich wie sich mein Gesicht dadurch veränderte. Meine doch recht hellen, blauen Augen, wurden auf einmal richtig dunkel und wirkten noch viel runder als sonst. Ich war begeistert!

Wochenlang kam ich nicht zur Umsetzung meiner Idee und entwickelte sie dadurch ein wenig weiter. Ich wollte weiße Haare! Nach ein bisschen Recherche und einem Test mit weißem Faschings-Haarspray, was leider furchtbar aussah, habe ich mich für eine Perücke entschieden. Mit allen anderen (nicht dauerhaften) Methoden hätte ich die Farbe nie so einheitlich hinbekommen.

Da mittlerweile Frühling war und überall Blümchen blühen, dachte ich mir „heeeeeyyyy…. Blumen!“ Sie geben dem ganzen Bild die Struktur, die bisher gefehlt hat. Erst wollte ich ein Oberteil mit viel Spitze anziehen, um das Bild interessanter zu machen, doch Blumen erschienen mir besser geeignet. Außerdem wollte ich schon immer mal was mit Kopfschmuck machen. 🙂

Endlich kam der Tag, an dem ich die Zeit und alles an Material hatte, was ich mir lange mühsam zusammengesucht habe (transparenter Mascara, weißer Kajal, weiße Theaterschminke, weißes Haarspray für die Ansätze, Perücke, Blumen, Haarschmuck, schwarze Farbe, weißer Nagellack, den ich dann doch nicht verwendet habe, transparente Haarspangen, Babypuder, etc.). Ich verbrachte also eine Stunde damit mein Gesicht, Hals und Ohren weiß zu kriegen, was besonders in den Augenbrauen gar nicht mal so gut aussah. Ich sprühte mir den Haaransatz weiß und stellte fest, dass ich dadurch lauter weiße Punkte im Gesicht bekam. Also alles nochmal von vorn. Durch die weiße Farbe und das Puder bekam ich furchtbar trockene Lippen, wogegen auch nichts mehr geholfen hat.

Das Fotografieren an sich, hat gar nicht so lang gedauert. Leider hat meine Haut die Zukleisterung auch nicht so gut vertragen und wurde rot, was durch die Kombination mit weißer Schminke zu vielen Flecken führte. Auch setzte sich alles in den Poren fest, sodass man die ziemlich stark auf den Bildern sieht.
Die Idee mit der schwarzen Farbe, als Kontrast, hatte ich erst während des Shootings. Das hat mir auch schön mein Oberteil versaut, als es heruntergetropft ist. 🙂 Die weißen Fotos mit Blümchen wirkten auf mich sehr glatt und zu „perfekt“. Da die Welt aber nun mal kein Ponyhof ist, kam die schwarze Farbe als Störfaktor dazu, um diese Harmonie aufzuheben.
In der Nachbearbeitung habe ich die unnatürlichen Effekte noch ein bisschen verstärkt, die Haut noch unrealistischer geglättet und mit dodge & burn die Gesichtsform hervorgehoben, dass es ein bisschen surreal und künstlich aussieht.

Ich finde es faszinierend, wie anders ich auf diesen Bildern aussehe und was so ein bisschen Frisur und helle Gesichtsbehaarung so ausmacht. Es war ein tolles Experiment. 🙂

 

Durch den Regen mit Elli

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Kurz vor Ostern planten Elli und ich ein Fotoshooting. Da wir beide unsere Eltern in derselben Stadt besucht haben, passte das schon ganz gut. Leider hatten wir ein kleines Terminproblem, wodurch wir den einzigen Tag erwischt haben, an dem es von morgens bis abends geregnet hat. Wir sahen es als Herausforderung und legten trotzdem los. Zum Glück hat sie Dreads, denn so klatschen die Haare nicht triefend ins Gesicht.

Auf den Bildern sieht man den Regen kaum bis gar nicht, doch wir waren ziemlich schnell ziemlich nass. Meine Assistentin kam direkt in den Bundeswehrklamotten ihres Freundes und hatte damit eindeutig das beste Outfit für dieses Wetter. Ich fand es super wie gut beide durchgehalten haben und möchte mich an dieser Stelle nochmal bei ihnen bedanken! Es war ein wirklich toller Nachmittag, bei dem ganz andere Bilder entstanden sind, als ich bisher gemacht habe.

Aus gegebenem Anlass (ein paar Hautunreinheiten und viele Regentropfen) hab ich mich mal an einer etwas aufwändigeren Hautretusche versucht, die auch ganz gut zum Bildstil passt. Finde ich…

Die „Schwebebilder“ im Wald waren ein Experiment, das in meinem Kopf ziemlich cool aussah. Die Umsetzung war dann doch nicht so ganz wie ich mir das vorgestellt habe. Wir haben einen relativ schwierigen Versuchsaufbau gestartet und hätten sicherlich dasselbe Ergebnis bekommen, wenn sie sich einfach auf den Waldboden gestellt hätte. Na ja, nächstes Mal sind wir schlauer! 😀

Elli und ich finden, dass die Bilder sehr schön geworden sind. Das ist schließlich die Hauptsache!

…Wer auch so schöne Dreads haben möchte, sollte mal bei poppydreads.de vorbeischauen. 😉

 

Ab ins Laub – mit Jasmin

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Herbst ist und bleibt einfach super für Fotos! Alles ist bunt, man kann Blätter durch die Luft werfen und Spaziergänge machen Spaß. Das dachten Jasmin und ich uns auch und fuhren zum Treptower Park, der um diese Jahreszeit komplett in orange gehüllt ist.

Jasmin ist schon seit Jahren eine super Fotobegleitung, da sie alles über sich ergehen lässt und immer schöne Gesichtsausdrücke drauf hat. Leider sehen wir uns viel zu selten.

Wir trafen uns zu einem langen Spaziergang, bei dem wir Zwischenstopps für Fotos einlegten. Den kompletten ersten Teil des Parks haben wir verpasst, da wir uns so viel zu erzählen hatten, aber in den ruhigeren Ecken war es eh viel schöner! Nach hübschen Bäumen muss man dort nicht lange suchen, so dass wir schnell Locations gefunden haben und mehr Zeit mit Blätterwerfen verbringen konnten.

Am Ende unserer Tour landeten wir am Karpfenteich. Dort entstanden die Bilder auf dem „Steg“, der im Internet so gut aussah, dann aber doch nur ein paar hässliche Betonplatten waren. Na ja, gucken wir eben mehr auf ihr hübsches Gesicht, als auf den Hintergrund. 😉

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