Fotogramme

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In der Dunkelkammer kann man verrückte Dinge anstellen. Eines davon sind Fotogramme. Man legt einfach spannende Gegenstände auf Fotopapier, belichtet und entwickelt es. Besonders gut wird es, wenn man nicht genau weiß worum es sich bei den abgebildeten Gegenständen handelt. Ich habe versucht meine Fotogramme so abstrakt wie möglich zu halten um ein bisschen Spannung zu erzeugen. Damit das Bild mehr Tiefe bekommt, habe ich bei einigen Fotogrammen verschiedene Ebenen benutzt. Ein paar Gegenstände habe ich direkt auf das Papier gelegt, wodurch sie scharf abgebildet sind, andere habe ich festgehalten um Unschärfe zu erzeugen.

Weiß auf Weiß

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Dieses Projekt stammt noch aus meiner Studienzeit. Wir bekamen die Aufgabe einen weißen Tischtennisball auf einem weißen Hintergrund zu fotografieren. Jeder hatte drei verschiedene Motive zu bearbeiten: ein einzelner Ball, eine Darstellung von Raum mit Hilfe der Bälle und ein freies kreatives Bild. Mein kreatives Bild war ein bisschen anstrengend. Es bestand am Ende zu 80% aus Dräten und Klebeband, wodurch es zu einer tickenden Zeitbombe wurde. Die Konstruktion fiel ständig in Zeitlupe um, sodass ich immer die Sekunden zwischen „es sieht noch gut aus“ und „oh kaputt“ abpassen musste. Im Endeffekt bin ich mit meinem Ergebnis aber sehr zufrieden.